Meinungen - Kritiken - Rezensionen
21.06. 2010
Ich habe mir das Buch (CRUCIATUS) schon bestellt und kann es kaum
erwarten, endlich wieder ein Buch von Dir zu lesen. Es macht immer
wieder Spaß und fordert einen immer wieder heraus, alles andere liegen
zu lassen, um zu wissen, wie letztendlich die Geschichte ausgeht.
Ich freu mich drauf.
Hallo,
habe heute den neuen Kriminalroman "Cruciatus" bekommen. Bei dem Wetter
kann man herrlich lesen. Ich glaube, ich werde das Wochenende
durcharbeiten
Und ich habe das Wochenende "durchgelesen" !!!
Es hat wieder einmal sehr viel Spaß gemacht, diesen Roman von Hannes
Wildecker zu lesen. Man kann einfach nicht anders, als "dranzubleiben".
Und letztlich war ich dann doch sehr überrascht, den Namen "Koll" am
Ende des Buches zu finden. Es würde mich doch sehr interessieren, ob die
Hexe(?) "Koll Margreth zu Baldringen" zu unseren direkten Vorfahren
gehört.
Ich bedaure immer wieder, dass man so schnell durch ist und so lange auf
den nächsten schönen Krimi warten muss.
30.7.2010
Meine Meinung zu Teufelspakt:
Kommissar Spürmann und sein Team werden hier mit grausamen Morden
konfrontiert, wie sie im Hunsrück eigentlich niemand erwartet. Aber auch
die schönste Idylle hat nun mal ihre Schattenseiten. Sie tun sich
schließlich mit den Kollegen von Bad Kreuznach zusammen, als dort die
zweite Leiche gefunden wird.
Ihre Ermittlungen schleppen sich so dahin, bis schließlich doch
Kommissar Zufall ein Einsehen hat und sie auf die Spur der Täter bringt.
Da wird die Zeit dann allerdings wirklich knapp, denn für die Bösewichte
ist ein Menschenleben nichts wert, dafür der menschliche Körper als
Ersatzteillager umso mehr.
Spannend ist auch der 4. Teil der Tatort-Hunsrück-Serie. Die
Hauptprotagonisten (also die Guten) sind sehr sympathisch beschrieben
und können einem schon ans Herz wachsen. Außerdem kommt auch der Humor
nicht zu kurz und so wurde ich von Herrn Wildecker trotz des ernsten
Themas wirklich gut unterhalten.
Ich kann Kommissar Spürmann und sein Team nur jedem ans Herz legen, der
"Lokalkrimis" mag.
Leseratten-Bücher-Forum.de
2.Febr. 2010
Guten Tag Herr Wildecker.
Ich bin Sophie aus Herr Thaus` Klasse 10R in der Realschule Plus in
Waldrach. Sie waren mal bei uns. Ich glaube am 2.2 und haben uns aus dem
Teufelspakt vorgelesen. Hat mir sehr gut gefallen. Ich werde mir bald
das Buch kaufen. Machen sie weiter so.
lg Sophie
15. Febr. 2010
Auch dieser Krimi aus der Reihe von Hannes Wildecker hat mir Freude am
lesen bereitet. Wie schon die anderen Krimis von diesem Autor war die
Spannung der Story absolut vorhanden und die Beschreibungen über die
Region "Hunsrücker-Hochwald" waren authentisch. Dieser wie die anderen
Krimis des Autors sind uneingeschränkt zu empfehlen.
Sasha Kohlmann, Kell am See
2. Febr. 2010
Lesung Realschule Plus Waldrach/ Klasse 10R
Sehr geehrter Herr Muth,
Die 90 Minuten heute in unserer Klasse fand ich sehr eindrucksvoll und
interessant. Leider habe ich vorher nie etwas von ihnen gehört bzw.
gelesen. Aber in absehbarer Zukunft werde ich mir nach und nach ihre
Bücher zulegen. Und da spreche ich auch für andere Leute aus meiner
Klasse.
Mfg Marcel Huwer
2. Februar 2010
Lesung Realschule Plus Waldrach/ Klasse 10R
Hallo Herr Muth,
die Vorlesung heute war echt Klasse. Ich hab meiner Mama gesagt (sie
verkauft Bücher), sie soll die Bücher mal bestellen :) und in den Laden
stellen, weil die echt gut sind :)
LG Nadine aus der 10R in Waldrach
7. Dezember 2009
Bei einer Autorenlesung im Losheimer Brauhaus - direkt am See-
habe ich mir den Krimi " Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig" (
persönlich von Hannes Wildecker signiert!)
gekauft. Die Spannung in diesem Buch ist nicht mehr zu übertreffen.
Man muss das Buch einfach in einem "Rutsch" auslesen. Zum Schluss, wenn
sich alles fast aufgeklärt hat, legt er nochmal so richtig nach. Bis zur
letzten Seite Hochspannung. Ich habe mir heute auch die zwei ersten
Bände gekauft. Klasse Hans! Mach weiter so!
Alois Hennen, Hermeskeil
11. November.2009
Hallo Herr Muth, bzw. Herr Wildecker,
heute habe ich ihren Kriminalroman „Teufelspakt“ zu Ende gelesen!
Es ist der vierte Roman in Ihrer Krimi-Reihe „Tatort Hunsrück“ in der
Spannung, Heimatverbundenheit und die Erfahrung Ihrer früheren Tätigkeit
als Polizeibeamter gekonnt miteinander verbunden werden.
Nach dem Lesen aller vier Bücher Ihrer Reihe ist zu sagen:
Ich bin begeistert und freue mich schon auf das nächste Buch von Ihnen!
Michael Reimann, 52159 Roetgen
3. August 2009 (Amazon)Lieber H
Spannende Handlung,
"Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig" hat vielleicht nicht das Zeug zum
Bestseller, ist aber ein spannender und gradliniger Kriminalroman.
Die detaillierte Beschreibung der Handlungsorte zwischen Trier und
Hermeskeil gibt der Geschichte einen besonderen Reiz.
PIT
17.8.2009
Die "Krimi-Wanderung" in Losheim war eine "runde Sache", die man allen
"Hunsrück-Krimi-Freunden" und denen, die es noch werden wollen, nur
empfehlen kann!
Vielleicht gibt es ja eine "Neuauflage" an einem anderen Ort?
Peter Backes, Serrig
10.8.2009
Hallo Herr Muth,
noch einmal vielen Dank für die gelungene Veranstaltung am Freitag. Mir
hat es gut gefallen und Ihren Krimi habe ich auch schon angefangen zu
lesen. Ich hoffe auf eine Fortsetzung für nächstes Jahr und würde mich
freuen, wenn Sie mir dafür schon einen Termin nennen könnten. Ich
bereite gerade das Jahresprogramm vor, und es wäre sicherlich
werbewirksam, wenn wir die Lesung gleich ins Programmheft aufnehmen
könnten.
Mit freundlichen Grüßen vom Erbeskopf
Almuth Brandstetter, Leiterin
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02.08.2009
Hallo "Heiner Spürmann",
die Nachricht war für mich der Anlass, mir einen "Tatort Hunsrück" zu
besorgen. Spannende Geschichte, die ich in zwei "Sitzungen" gelesen
hatte. Also wirklich fesselnd. Dabei hatte ich eine Wanderkarte
griffbereit, um mir die beschriebenen Örtlichkeiten, die ich zum größten
Teil kenne, noch einmal genau vor Augen zu führen.
Ein Leseerlebnis der besonderen Art.
Ganz wenige kleine Ungereimtheiten übersieht man dabei gerne. Weitere "Hunsrück-Krimi's"
sind schon geordert.
Wo und wann besteht die Möglichkeit, den Autor "live" zu erleben?
Gruß
Peter Backes, Serrig
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24.4.2009
Hallo Hans,
ich war ja wieder so was von begeistert, jedes deiner Bücher ist
faszinierend und fesselnd, unglaublich spannend und super zu lesen,
ich freu mich schon auf "Himmel, Hölle, Totentanz"
lg Kerstin Ganz
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15.6.2009
Die Bestie vom Saar-Hunsrück-Steig ist ein wirklich toller Krimi im
Hochwald. Er verbindet tolle Spannung mit sehr anschaulichen
Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten in der Ferienregion Hochwald.
Sascha Kohlmann, Kell am See
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22.5.2009
Ich habe den "Teufelspakt" verschlungen. Ich habe mir einfach die Zeit
dafür gestohlen, weil ich nicht aufhören konnte, zu lesen.
Hier wird dem Leser mit kriminalistischer Erfahrung und Phantasie ganz
deutlich vor Augen geführt, dass NICHTS auf der Welt unmöglich ist und
dass überall - auch in der friedlichsten, unscheinbarsten Umgebung -
Verbrechen geschehen können, von denen
niemand etwas ahnt. Der Teufelspakt ist ein weiterer Krimi von Hannes
Wildecker, der mich von Anfang bis Ende "gefesselt" hat und mir - als
Kind des Hochwalds-, da ich an verschiedenen Tatorten bereits vor Ort
war, eine dicke
Gänsehaut gebracht hat.
Ich freue mich auf die nächsten spannenden Stunden mit dem neuen Werk
von Hannes Wildecker.
Gerlinde Koll, Schöndorf
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24.4.2009
Also das erste Buch habe ich am Sonntagmittag angefangen zu lesen und
hab es fast durch. Die Bücher sind so was von genial. Sehr gut
geschrieben :-) Und vor allem spannend! Einmal angefangen kann man gar
nicht mehr aufhören. Voll der Suchtfaktor.
Großes Lob! Danke!
Melanie Heylmann, Brücken
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4.4.2009
Hallo Hannes,
Die Krimis sind echt super. Ich freue mich wirklich auf ein Wiedersehen,
wir haben ja schließlich fast 30 Jahre in der Region zusammen Dienst
verrichtet.
Liebe Grüße
Klaus Schwarzenbarth, Bernkastel-Kues
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Jan. 2009
Ein interessantes Werk des Lyrikers und Krimi-Autors Hannes Wildecker.
Die Krimireihe, welche im Hunsrück spielt, überzeugt durch ein
übersichtliches Gerüst sowie rhetorische Spracheleganz.
Schön, dass es solche Bücher gibt, in die Sie schöne Ort- und
Landschaftsbeschreibungen, spannende wie auch leicht amüsante
Geschehnisse einbinden.
Ulrike Schmitt
Bernkastel-Wehlen
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Dezember 2008
Habe mir schon die "Bestie" gekauft und genauso schnell verschlungen wie
die beiden vorherigen bücher auch.,.....wirklich sehr gut,......freu
mich dann schon mal auf den nächsten Tatort Hunsrück....viel Spaß beim
Schreiben und viele neue Ideen....
Gruß,
Winfried Maus, Wasserliesch
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07.06.2008
Alexander Harig, Trier
Als ich dieses Buch (Milch so weiß wie der Tod) gekauft habe, war mir
nicht sofort klar, was mich erwarten sollte. Bücher dieser Art gibt es
immerhin wie Sand am Meer. Doch gerade dieses Buch glänzt durch seine
klare, chronologisch angeordnete Struktur, nachvollziehbare
Ermittlungsansätze und einen Detailreichtum, welcher so in dieser Form
nur durch einen ehemaligen Kriminalisten dargestellt werden kann. Dem
Leser wird vermittelt, selbst in die Rolle des Ermittlers Spürmann zu
schlüpfen, der stets mit neuen spannenden Situationen konfrontiert wird.
Daher gab es für mich eigentlich keinen erwähnenswerten Spannungsabfall.
Besonders bemerkenswert auch die Beschreibung der Umgebungen der
einzelnen Tatorte.
Letztendlich hat man als Leser den Eindruck, Land, Leute und
Geschehnisse tatsächlich zu erleben.
Für mich persönlich, ein äußerst gelungenes Werk von Hannes Wildecker.
Ich hoffe, es werden noch etliche Bücher in dieser Art nachfolgen.
Ich lese mit Vorliebe Eifelkrimis, aber diese Bücher stehen diesen
absolut in nichts nach.
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10.03.2008
Was brachte die nachfolgende Ausschreibung der "Krimikiste", Osnabrück?
"Euer Wunschbuch für Folge 50 Bald ist es soweit und die Krimikiste
präsentiert ihre 50. Folge. Wie bei Jubiläen so üblich, passiert für
gewöhnlich etwas atemberaubend Neues. Daher meine Idee: Ihr dürft euch
wünschen, welches Buch ich anlässlich der 50. Folge vorstellen werde.
Die Kriterien sind bekannt: der Krimi sollte von einem deutschen,
österreichischen oder schweizerischen Autor stammen und nicht mehr als
300 Seiten umfassen. Ich freue mich auf Eure Vorschläge!"
Das Ergebnis:
"Die Krimikiste stellt vor:
Hannes Wildecker “Tatort Hunsrück - Milch, so weiß wie der Tod”.
Kommentar:
"Ich kenne die Region ja gar nicht. Dennoch kann man sich die
Örtlichkeiten im Kopf gut vorstellen, man fühlt sich gleich heimisch.
Weiterer Pluspunkt: Es menschelt in dem Buch und es wird immer wieder
Bezug auf den ersten Band genommen. Sehr harmonisch, keine Intrigen,
kein Mobbing. Man spürt die berufliche Erfahrung des Autors. Viel
Lokalkolorit, Anekdoten, zahlreiche Randinformationen sowie historische
und landschaftliche Details. Da kommt es dem Autor wirklich zugute, dass
er es schafft, eine gewisse Altersweisheit, nicht mit dem erhobenen
Zeigefinger, sondern auf eine erhabene Art, Häppchenweise so nebenbei
einfließen zu lassen.
Das Cover des Buches passt wie die Faust aufs Auge.
Bodenständiger Regionalkrimi, gute Unterhaltung."
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04.01.2008
http://www.leserattenbuecherforum.de/thread.php?threadid=6738
"Ich habe dieses Buch ("Der Tote im Tann") gestern Vormittag im
Wartezimmer des Arztes angefangen und musste es heute zu Ende lesen. Ein
schöner Krimi, bei dem auch die menschliche Seite der Protagonisten
nicht zu kurz kommt.
Wirklich lesenswert."
5 Sterne (von 5)
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27.08.2007
Neue Literatur, Jena:
"Sie verstehen es, geschickt Spannung aufzubauen und folgen mit
schnellen Szenen- und Schauplatzwechseln filmischen Konventionen, die es
dem Leser erleichtern, sich das Beschriebene bildlich vorzustellen.
Ihre Figuren sind, wie Sie selbst bereits konstatierten, »mit allen
Fehlern und Unzulänglichkeiten« dargestellt und somit auch psychologisch
glaubwürdig. Sie gewinnen sehr schnell die Sympathie des Lesers. Die
gesamte Darstellung verharrt nicht nur im Anspruch spannend zu sein,
sondern hat darüber hinaus auch amüsante Einlagen. Es dürfte dem Leser
leicht fallen, sich mit Kommissar «Spürmann» zu identifizieren. Der
Leser ermittelt quasi gemeinsam mit dem Kommissar und schaut ihm nicht
nur dabei zu.
Auch der Wechsel der Erzählperspektive vom Prolog zur eigentlichen
Erzählung ist sehr gelungen. Sie erzeugen damit von Anfang an einen
soliden Spannungsbogen, da der Leser eine Andeutung aufkommendes
Geschehen erhält.
Er kann nicht umhin weiter zu lesen."
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